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<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">
<HTML>
<HEAD>
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<LINK REL="Start" HREF="index.html">
<LINK REL="Contents" HREF="index.html">
<LINK REL="Prev" HREF="6-2.html">
<LINK REL="Next" HREF="6-4.html">
<STYLE TYPE="text/css"><!--
BODY { font-family: sans-serif ; font-size: 10pt }
H1 { font-family: sans-serif ; font-size: 14pt }
H2 { font-family: sans-serif ; font-size: 13pt }
H3 { font-family: sans-serif ; font-size: 12pt }
H4 { font-family: sans-serif ; font-size: 12pt }
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SUB { font-size: smaller }
SUP { font-size: smaller }
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--></STYLE>
</HEAD>
<BODY>
<A HREF="index.html">Inhalt</A>
<A HREF="6-2.html">Zurück</A>
<A HREF="6-4.html">Vor</A>
<HR NOSHADE>
<H2 class="western"><A name="__RefHeading___Toc6706_1469257139"></A><A name="6.0.0.0.3.Einstellungen für Netzwerkdrucker|outline">
</A> 6.3 Einstellungen für Netzwerkdrucker</H2>
<P class="western" style="margin-bottom: 0cm">
</P>
<P class="western"><B>a) Netzwerkdrucker (LPD / Socket
/ IPP / Windows)</B></P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">Fast alle
Netzwerkdrucker verstehen das Socket Protokoll, weshalb dieses meist
die richtige Einstellung ist. Falls das Drucken damit nicht klappt,
sollten Sie alternativ das LPD Protokoll probieren.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">Um Netzwerkdrucker
ansprechen zu können, benötigen Sie in jedem Fall die IP-Adresse des
Druckers im Netzwerk und den Namen der Druckerwarteschlange bzw. des
zugeordneten Ports.</P>
<P class="western" style="margin-left: 0cm; margin-bottom: 0cm">
</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western"><B>Server-Adresse</B></P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 1.25cm">
Unter „<B>Server</B>“ geben Sie immer die Netzwerkadresse im lokalen
Netzwerk des Druckers oder des Servers ein, an dem der Drucker
angeschlossen ist. (z.B. 192.168.17.23)</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 1.25cm">
Falls Sie die Adresse des Druckers nicht kennen, sehen Sie bitte im
Drucker- oder Druckerserver-Handbuch nach, wie Sie die Adresse
ermitteln bzw. ändern. Meist kann diese im Konfigurationsmenü des
Druckers bzw. Druckerservers eingestellt werden.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 1.25cm">
Handelt es sich beim Server um einen anderen Rechner im Netzwerk, geben
Sie bitte dessen lokale Netzwerk-Adresse ein.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western"><B>Drucker</B> bzw.<B>
Port</B>
<!--span style="font-weight: normal"-->
auswählen</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 1.25cm">
Da bei Druckerservern bzw. Rechnern im Netzwerk auch mehrere Drucker
angeschlossen sein können, muß zusätzlich zur Adresse noch der
gewünschte Drucker an dieser Netzwerkadresse spezifiziert werden.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 1.25cm">
Unter „<B>Drucker</B>“ wird bei den Protokollen „LDP“ und „IPP“ deshalb
der Name der Warteliste des Druckers am Druckerserver bzw. Zielrechner
eingegeben. Je nach Netzwerk-Protokoll wird diese unterschiedlich
benannt:</P>
<P class="aufzählung-1-ende-western" style="margin-left: 2.5cm">-
Beim<B> LPD</B>-Protokoll lautet dieser für den ersten angeschlossenen
Drucker meist „lp0“ oder „lp“, für den zweiten „lp1“, etc.</P>
<P class="aufzählung-1-ende-western" style="margin-left: 2.5cm"><B>
- IPP</B>-Drucker werden durch den Namen Ihrer Warteliste benannt –
meist mit vorangestelltem „printers/“, z.B. „printers/myprinter“.</P>
<P class="aufzählung-1-ende-western" style="margin-left: 2.5cm">-
Bei<B> Windows-Druckern</B> gibt es einen "Freigabenamen", der
festgelegt wird, wenn man einen Drucker für den Netzwerkzugriff
freigibt – dieser ist einzugeben.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 1.25cm">
Mit „<B>Port</B>“ legen Sie beim<B> Socket</B>-Protokoll fest, welchen
Port der Drucker unter der Netzwerkadresse nutzt. Bei Netzwerkdruckern
und Druckerservern mit Socket Protokoll ist der passende Port meist
„9100“ für den ersten, „9101“ für den zweiten Drucker, etc. Wenn Sie
das Feld leer lassen, wird vom Drucksystem „9100“ als Portnummer
verwendet.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 0cm">
</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western"><B>Arbeitsgruppe</B>
und<B> Benutzername / Paßwort</B></P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">(nur beim Drucken auf<B>
Windows</B>-Rechner)</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 1.25cm">
Die Arbeitsgruppe des Zielrechners muß nur angegeben werden, wenn sich
Ihr Rechner nicht in der gleichen Windows-/SMB-Arbeitsgruppe befindet.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 1.25cm">
Je nach Freigabeart des Druckers am Windows-Rechner müssen Sie evtl.
noch Benutzernamen und Password angeben.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 1.25cm">
<B> Wichtig:</B> Das Passwort für den Druckerzugriff wird in TurboPrint<B>
unverschlüsselt</B> gespeichert und sollte aus Sicherheitsgründen nicht
mit dem Passwort des Rechner-Logins übereinstimmen!</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">
</P>
<P class="western"><B>b) Datei (nur für Administratoren und
Linux-Experten)</B></P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">Mit dieser Anschlußart
werden die Daten nicht an den Drucker übertragen, sondern direkt in
eine Datei gespeichert. Z.B. können die Druckerdaten dann durch
direktes Kopieren auf die Druckerschnittstelle später zum Drucken
verwendet werden.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">Unter „Dateiname“ wird
der komplette Pfad mit Dateiname angegeben, z.B. „/tmp/druckerdaten“.
Stellen Sie sicher, daß das Drucksystem (lp-Dämon) Zugriff auf dieses
Verzeichnis hat. Das Verzeichnis „/tmp“ ist meist geeignet.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">Evtl. muß das Drucken
in Datei im CUPS-Drucksystem erst noch freigegeben werden. Dazu die
Option „FileDevice Yes“ in „/etc/cups/cupsd.conf“ hinzufügen bzw. das
Kommentarzeichen „#“ vor dieser Zeile entfernen.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">
</P>
<P class="western"><B>c) andere (CUPS URI)</B></P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">Mit dieser Anschlußart
kann die Verbindung direkt über die CUPS-Geräteadresse spezifiziert
werden. Die ist insbesondere für Verbindungen sinnvoll, die nicht
anderweitig in TurboPrint angeboten werden.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">Als Beispiel könnte die
CUPS-Geräteadresse z.B. lauten:</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 1.25cm">
„ipp://servername/printers/druckername“</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">Damit würde der Drucker
„druckername“ auf dem Server „servername“ mit dem „IPP“-Protokoll
angesteuert.</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western">Eine ausführliche
Dokumentation finden Sie in der Online-Hilfe des CUPS-Drucksystems</P>
<P class="aufzählung-1-fortsetzung-western" style="margin-left: 1.25cm">
<A class="western" href="http://localhost:631/">http://localhost:631/</A>
</P>
<P class="western">Nach Auswahl der Verbindung und Eingabe der nötigen
Parameter, klicken Sie auf „Weiter“.</P>
<P class="western" style="margin-bottom: 0cm">
</P>
<HR NOSHADE>
<A HREF="index.html">Inhalt</A>
<A HREF="6-2.html">Zurück</A>
<A HREF="6-4.html">Vor</A>
</BODY>
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